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Schleie
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Die Schleie, gilt als Nebenfisch des Karpfens, da ihre Ansprüche an Lebensraum und Nahrung einander decken. Sie liebt weichen schlammigen Grund und Krautreiche Gewässer. Die Schleie gedeiht am besten in stehenden Sommerwarmen Teichen, Seen oder Altarmen von Flüssen, sie kann aber auch in hochgelegenen, stehenden Gewässern oder im Brackwasser vorkommen. Sie ist ein ruhiger fast träger Uferfisch. Als Nahrung anfänglich Plankton, dann Kleintiere und Bodentiere wie Würmer, Larven und Schnecken. Der Körper der Schleie ist gestreckt und doch massig, das Maul ist endständig und hat an den Winkeln je einen Bartfaden. Die Schwanzflosse ist nicht eingeschnitten und die übrigen dunklen Flossen sind am Ende abgerundet. Die Färbung ist einheitlich grün, manchmal mit leicht goldenem Schimmer. Ihre Rundschuppen sind sehr klein und oval, die Haut ist dick und mit Schleim bedeckt. Länge 20-40 cm, max. 60 cm.

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