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Karausche
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Die Karausche, auch als Bauernkarpfen bezeichnet, beansprucht die selben Lebensräume wie der Karpfen. Er geht hier aber noch weiter, da sein Sauerstoff bedarf noch niedriger ist als der des Karpfens. Er kommt noch in kleinen Tümpeln oder Moorlöchern vor, wo sonst keine anderen Arten überleben könnten. Er ist unempfindlich gegen Hitze und Kälte. Sein dichtest Schuppenkleid hat auf dem Rücken ein dunkel-olivgrüne Färbung, die Seiten sind gelblich der Bauch messingfarbend. Die Bauch- , Brust- und Afterflossen sind rötlich bis rot. Laichzeit von Mai bis Juni wobei die Eier an Wasserpflanzen abgelegt werden. Die Karausche ist ein Bodennah lebender Kleintierfresser der häufig in Schwärmen auftritt. Er ist ein Futterfisch von Hecht und Aal. Sein Wachstum geht oft nicht über 20 cm hinaus, max. 50cm.

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